Der Deutz-Chor Köln

Bewährtes fortsetzen. Neues wagen.

Der DEUTZ-CHOR KÖLN geht neue Wege. Auf fast 75 Jahre anspruchsvolles Singen, auf bedeutende Konzerte und große Auftritte und auf intime kleine Veranstaltungen kann der DEUTZ-Chor zurückblicken. Eine Erfolgsgeschichte.

Zu dieser Erfolgsgeschichte gehören die großen Konzertreisen nach Russland, Weißrussland und China, nach Istanbul und Venedig, nach Lomagna / Italien und Bulle / Westschweiz – um nur einige Beispiele aus den letzten Jahren zu nennen. Dazu gehören aber auch die regelmäßigen Konzerte in der Kölner Philharmonie, die jährlichen Vorweihnachtlichen Konzerte in der „guten Stube Kölns“ dem Gürzenich, viele Benefizkonzerte und sozial motivierte Aktionen. Der DEUTZ-Chor definiert sich allerdings nicht nur über seine Konzertreisen und Auftritte. Der Chor ist nachweislich von Presse und Publikum bestätigt als ein ausgezeichneter Klangkörper und im gemeinsamen Musizieren mit großen Orchestern, Solisten und anderen bedeutenden Chören ein absoluter Team-Player. Alles dies ist nicht zuletzt seinen exzellenten Dirigenten und Künstlerischen Leitern zu verdanken, die den Chor von Beginn an prägten und prägen.

Diese erfolgreiche Bilanz ist aber gleichzeitig auch Verpflichtung. 2021 feiert der DEUTZ-CHOR KÖLN sein 75-jähriges Jubiläum. Ein guter Anlass, auch neue Wege zu gehen. Der Chor wird fortsetzen, was sich bewährt hat; er wird Neues wagen. So werden die erfolgreichen Philharmoniekonzerte fortgesetzt. Ebenso die traditionellen Vorweihnachtlichen Konzerte. Aber es wird auch neue Konzertformate geben wie zum Beispiel das „WienerOperettenCafé“. Mit einem „TalentDay“ sollen junge Talente gefördert werden und neue musikalische Darstellungsformen ausprobiert werden. Die Zusammenarbeit mit anderen Chören wird forciert werden, Alles auch unter dem Gesichtspunkt, neue Sänger und Mitwirkende für den Chor zu finden.

So aufgestellt und vorbereitet sieht der DEUTZ-CHOR KÖLN optimistisch in die Zukunft, die jetzt schon begonnen hat.

So fing es an...

Im März 1946 gegründet, wuchs die zunächst kleine Gruppe von acht begeisternden Sängern schnell zu einem klangstarken Männerchor mit über 100 aktiven Mitgliedern heran.

Die Dirigenten

Der erste Dirigent Heinrich Brach formte die Sänger zu einem homogenen Klangkörper, der sich unter dem Chorleiter Georg Gatz in mehr als dreißig Jahren zu einer „musikalischen Visitenkarte“ der heutigen DEUTZ AG weiterentwickelte.

Danach führte über achtzehn Jahre Oswald Gilles den Chor musikalisch. Das Auffällige seiner Arbeit: ein hohes Maß an Präzision, das sich letztendlich in der Klarheit und Kraft der Stimmen und in der Sauberkeit der Intonation bemerkbar machte. Hoher künstlerischer Anspruch, ernsthafte Probenarbeit und eine optimale Programmgestaltung – sie waren die Garanten des Erfolgs der Chorgemeinschaft.

Im Mai 2000 kam Heinz Walter Florin als neuer Künstlerischer Leiter. Er setzte die Arbeit seiner Vorgänger konsequent fort, bewahrte Traditionelles und wagte Neues. Der Chor entwickelte sich unter seiner musikalischen Führung zu einem Klangkörper der mit einem breitgefächerten Repertoire im In- und Ausland hohes Ansehen genießt.

ÖFFENTLICHE PRÄSENZ

Der Chor war und ist als Repräsentant der DEUTZ AG und Botschafter der Stadt Köln in vielen großen Konzerthäusern und Kirchen zu Gast. Er wird dabei von namhaften Orchestern und internationalen Solisten unterstützt. Die Kölner Philharmonie und der Kölner Gürzenich sind sozusagen die Heimatbasis für die Auftritte der Chorgemeinschaft. Zu hören und zu sehen ist der Chor aber auch auf CD’s und DVD’s die käuflich zu erwerben sind.

DAS PRÄSIDIUM

Seit 1967 ist Johannes Schiffgen Präsident dieses überaus erfolgreichen Männerchors. Vizepräsident ist seit 2010 Helmut Müller.

DIE SCHIRMHERRSCHAFT

Seit Bestehen des Chores haben immer wieder leitende Persönlichkeiten der DEUTZ AG die Schirmherrschaft übernommen:

1953 bis 1965 Dr. Franz Ingendaay
1970 bis 1986 Dr. Hermann Ossig
1986 bis 1995 Werner Kirchgässer
1995 bis 1999 Anton Schneider
2001 bis 2008 Gordon Riske
2008 bis 2016 Dr. Ing. Helmut Leube
seit 2017 Dr.-Ing. Frank Hiller